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Sportmassage
In der Sportwelt ist sie fester Bestandteil zur Vorbereitung auf einen Wettkampf, Lockerung und Erwärmung von Muskeln oder nach dem Wettkampf zum Entspannen, abtransportieren von Abfallstoffen und Versorgung ermüdeter Muskeln mit frischem Blut und Nährstoffen. Sportler wissen das zu schätzen.
Jede Massage entspannt und fördert das Wohlbefinden. Aber im Unterschied zur Entspannungsmassage wird mehr und stärker am Muskel gearbeitet. Das Tempo ist schneller und die Griffe tiefer als bei einer Entspannungsmassage, die langsamer, meditativer und sanfter ist.
Was bringt die Sportmassage dem Sportler:
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Verbesserte Soffwechselaktivität/Durchblutung: Milchsäure und Stoffwechselschlacken werden besser aus dem Gewebe abtransportiert. Die Austauschfläche zwischen Blut und Gewebe werden vergrössert und somit haben wir einen erleichterten Austausch und eine verbesserte Zufuhr von Nährstoffen und Sauerstoff.
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Entstauende und anregende Wirkung auf das Lymphsystem
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Lockerung von Verklebungen, Verkrampfungen und Regulierung des Muskeltonus
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Regulierende Wirkung auf Blutdruck, Puls, Atmung und Schlaf
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Verminderung der Verletzungsfanfälligkeit durch die günstige Beeinflussung auf Bänder und Gelenke. Die Muskeln bleiben elastischer.
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Besseres Allgemeinbefinden, um gesund, motiviert und leistungsfähig zu bleiben.
Bei der Sportmassage unterscheidet man:
Trainingsmassage:
Die Trainingsmassage soll 2–6 Stunden nach einer intensiven Trainingsbelastung in Abhängigkeit von den individuellen Besonderheiten des Organismus des Sportlers beginnen. Die Trainingsmassage muss 1-2 Tage vor dem Wettkampf abgesetzt werden. Nach anfänglich sanfter Massage-Dosierung kann man sukzessive steigern und bald kräftiger zupacken.
Vorwettkampfmassage:
Die Massage muss kurz, leicht, lockernd, schnell und aufwärmend durchgeführt werden. (ca. 5 Minuten). Aktives Warmmachen des Körpers soll dagegen durch Einlaufen/Einfahren erfolgen. Eine zu umfangreiche Massage unmittelbar vor dem Wettkampf oder Training kann zu einer deutlich herabgesetzten Leistungsfähigkeit des Sportlers führen.
Zwischenmassage:
Erfolgt während eines Einsatzes in den Pausen. Vor allem für Sportler die mehrmals am Tage eine maximale Leistung erbringen müssen. Die Massage muss kurz, leicht und lockernd wirken.
Erholungsmassage:
Soll nach der körperlichen Belastung (Training, Spiel, Wettkampf) ca. nach 2 Stunden erfolgen, um den Abtransport der Stoffwechselschlacken und damit die Erholung zu fördern. Tiefenwirksame und rückflussfördernde Massage-Techniken sind hier angebracht. Die Wirkung der Erholungsmassage kann wesentlich verbessert werden, wenn man vorgängig warm duscht oder ein heisses Bad nimmt. Erschöpfte Sportler werden nicht sofort, sondern nach einer entsprechenden Pause massiert, da es sonst zu einem weiteren Leistungsabfall kommt.
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